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Zeit für Veränderung!

Investment in US-Immobilien?

Während man in Deutschland im Schnitt gerade einmal auf 3% Brutto-Rendite kommt, stehen für clevere Investoren in den USA Tür und Tor offen.

Ist das Investment in US-Immobilien überhaupt lukrativ, sicher und von Deutschland aus steuerbar?

Hier eine kleine Übersicht, was für ein Immobilien-Investment in den USA spricht & was dagegen:

Nachteile:
– Sprachbarriere?
– Standard-Kaufvertrag hat 64 Seiten?
– USD-Investment?
– schwierig, eine eigene Due Diligence vor Ort zu machen?
– fehlendes Wissen über geeignete Standorte?
– fehlendes Wissen über die Rechtslage/Steuern, Vermietung?
– Fremdfinanzierung für „Ausländer“ so gut, wie unmöglich?
– fehlende oder mangelnde Kontakte?
– vielleicht höhere Nebenkosten als in D/CH?
– hohe Immobilien-Steuern (Tax Liens)?

Vorteile:
– Sprachbarriere: Viele Deutsche/Schweizer Immobilien-Investoren/Makler leben in den USA und können für die eigenen Ziele angesprochen werden
– Standard-Kaufvertrag hat 64 Seiten: Ist zum Schutz des Käufers und Verkäufers, also positiv
– USD-Investment: Diversifikation! Der USD-Betrag kann auch über die eigene Hausbank abgesichert werden.
– eigene Due Diligence: Die wenigsten Investoren haben die Erfahrung eines Real Estate Agents, welcher anders als in D/CH über eine 3-jährige Grundausbildung verfügen muss.
Da diese von den Käufern bezahlt werden, kann dieser diesen Job erledigen
– fehlendes Wissen über Standorte: Alle Zahlen über Bevölkerungswachstum, Arbeitslosigkeit, ethnische Bevölkerungsschichten etc. sind öffentlich zugänglich.
Statistiken verschiedener Kennzahlen helfen, gute Standorte zu analysieren
– fehlendes Wissen über Rechtslage:
– Eigentumsrechte stehen in den USA an 1. Stelle, Vermieter/Immobilien-Inhaber haben sehr hohe Rechte in den USA
– nichtzahlende Mieter können innerhalb eines Monats rausgeschmissen werden
– keine Diskriminierung der Vermieter. Sie können Rauchern oder Nichtrauchern die Vermietung anbieten.
– hohe Sicherheit auch bei Nichtbezahlung der Immobiliensteuern (Tilgungsfristen je nach Bundesstaat bis 5 Jahre)
– keine Bankfinanzierung: Damit erspart man sich viel Ärger mit den Banken. Die Immobilienkosten sind derart niedrig, dass gut situierte Investoren gar kein Fremdkapital benötigen.
Bsp. während man in Deutschland für 300.000 € gerade mal ein „Häuschen“/Wohnung kauft, erhält ein US-Immoblien-Investor hierfür 3-4 Immobilien.
– höhere Nebenkosten? Nein! Sowohl in D als auch in der CH belaufen sich die Kosten für Hausverwaltung zwischen 10 % bis 15 % der Mieteinnahmen. Wer als Investor das Haus nicht privat kauft (Asset Protection), sondern über eine eigene GmbH, so liegen die Kosten in den USA ca. bei einem 1/3, während D/CH in dem Bereich das 3fache zu zahlen haben.
– hohe Immobilien-Steuern? Ja, unbedingt. Dass ist wirklich im Verhältnis zu D/CH sehr hoch. Für eine Immobilie bei durchschnittlich 1´000 USD/Immobilie (je nach Standort). Das zahlt man aber in D/CH auch und man kann – anders als in D/CH in  diese Asset-Klasse (Tax Liens) auch investieren und staatlich garantierte 2-stellige Renditen erzielen.

Last-but-not-least: In den USA gibt es hohes Kauf-/Miet-Ratio. Dh. viele Amerikaner bezahlen für die Miete (im Verhältnis zum Kaufpreis eine hohe Miete. Mietfaktoren von 6-10 sind Standard, während man in D/CH sich mit Mietfaktoren von 20+ zufrieden gibt und somit BRUTTORENDITEN
VON 14 %+ erzielen können.

Die Entwicklung der Häuserpreise in den letzten knapp 40 Jahren lag in den USA bei 4,2 % p.a. und in einigen Ballungszentren bis zu 6 % (zusätzlich zum hohen Miet-Cashflow).

Clevere Investoren nennen dies: „Delayed Gratification“!

Welche „Gratification“ bekommst Du für Dein Investment? 

Interessanter Artikel

Finanzielle Freiheit! Nur Lug und Betrug!?

Du hast bereits Bücher zum Thema „Finanzielle Bildung“ gelesen, eventuell sogar schon Workshops besucht und es fällt dir jetzt schwer die ersten Schritte zu gehen?

Aus meiner Erfahrung durchläufst Du drei Phasen, bevor Du es tatsächlich schaffst, die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Vielleicht befindest Du Dich gerade in einer davon:

Schritt 1: Dir einen Überblick verschaffen

Das Internet hat uns mehr Informationen verfügbar gemacht, als wir je aufnehmen können. Darum ist es wichtig, sich erst mal einen Überblick über die verschiedenen Investmentmöglichkeiten zu verschaffen. Welche Investmentmöglichkeiten gibt es? Wie sollte der eigene Geldfluss sein? Was bringt einen näher zu seinem Ziel und was nicht? Diesen Überblick bekommt man gut durch Bücher und Videokurse.

Ist das so? Wirklich? Du sollst alles lesen bevor Du beginnst?

Wieviel Zeit kostet Dich das?

Womit beginnst Du konkret?

… Fragen über Fragen…

Schritt 2: Durch Handeln Erfahrungen sammeln, Fehler machen und die Grundlagen verstehen

Theorie ist gut, jedoch nur, wenn Du sie auch umsetzt. Bevor Du allerdings Dein hart erarbeitetes Geld riskierst, solltet Du erst mal Erfahrungen sammeln und häufige Fehler erkennen.

Dafür gibt es für Dich die Finanzsimulation „Cashflow-Erlebnisabend“. Mit diesem „spielerischen“ Erlebnis kannst Du unter professioneller Anleitung verschiedene Strategien testen, grundlegende Buchhaltung lernen und Fehler machen, ohne tatsächlich Geld zu verlieren. Durch die Simulation trainierst Du außerdem Dein Gehirn, mehr Gelegenheiten für Investments und Zusammenarbeit mit anderen zu erkennen.
Hier findest Du entsprechende Termine:

CASHFLOW – FIQ BAYERN

Wenn Du Schritt 2 durchlaufen hat, dann hast Du bereits erste Ideen, worin genau Du investieren, oder welche Projekte Du in Angriff nehmen willst.
Damit tauchen dann allerdings oft die nächsten Fragen auf:

Wie fange ich nun konkret an?

Was muss ich genau berücksichtigen?

Was sind die grundlegenden Voraussetzungen, die ich zuerst schaffen muss?

Welche logischen Schritte sind zu tun?

Welchen ersten Schritt mache ich mit diesem Investment am besten?

Logischerweise folgt jetzt nun…

Schritt 3: Die eigene Strategie entwickeln und erste reale Schritte gehen

Hier kommt häufig Angst ins Spiel. Was, wenn ich Fehler mache? Was, wenn ich scheitere? Was, wenn…

Darum hilft es sehr, in dieser Phase eine erfahrene Person an die Hand zu bekommen. Einen Mentor (oder gleich mehrere Mentoren), die bereits dort sind, wo Du hinwillst.

Viele machen hier allerdings einen großen Fehler:

Sie suchen jemanden, der ihnen genau sagt, was sie tun sollen. Der ihnen seine „Schritt für Schritt“-Anleitung gibt.

Warum ist das ein großer Fehler?

Aus zwei Gründen:

  1. Wir alle können nur unsere eigene Erfahrung weitergeben. Damit ist leider nicht garantiert, dass die Strategie, die für Person A funktioniert hat, auch für Person B funktioniert.
    Wir alle haben unterschiedliche Persönlichkeiten, Fähigkeiten und Herangehensweisen. Darum funktionieren diese Anleitungen häufig nur für eine Minderheit.
  1. Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen abhängig.
    Denn wenn sich etwas ändert (und in unserer heutigen Welt ändert sich ständig etwas – neue Gesetzte treten in Kraft, ein Verkäufer ändert seine Meinung, Preise ändern sich etc.), dann müsstest Du ja wieder losgehen und die nächste Anleitung holen.

So verdienen viele „Experten“ da draußen eine Menge Geld. Sie verkaufen in jeder neuen Situation eine neue Anleitung, aber sie machen dich dadurch nicht wirklich frei, sondern abhängig von sich.

Achte also darauf, dass Du Dir jemanden suchst, der Dir zuallererst die wichtigen und richtigen Fragen stellt und eine individuelle Strategie aufgrund DEINER Situation mit Dir entwickelt.

Folgende Fragen z.B. müssen vorab geklärt werden:

Wie ist Deine momentane Situation?

Was genau ist dein Ziel?

Was sind Deine aktuellen Herausforderungen?

Wie ist Dein aktueller Wissensstand?

Was sind die Rahmenbedingungen?

Was weißt Du bereits über die Gelegenheiten, die Du Dir gerade ansiehst?

Wie gehst Du am besten vor?

…etc.

Am Ende einer solchen Strategiesitzung gibt es natürlich konkrete und klare nächste Schritte. Jetzt liegt es an Dir. Setzt Du jetzt um oder wartest Du wieder?

Du verstehst auch, warum genau dieser Schritt Sinn macht und wie dieser Schritt ins „größere Bild“ passt. In DEIN Bild. Dein individuelles Bild.

Was solltest Du jetzt tun? Führe ein oben beschriebenes Strategiegespräch.

Du fragst Dich jetzt: „Alles klar Matthias, wo gibts denn das?“

Schreib mir eine Mail: mo@momarcon.com

Fazit: Nun gibt es keinen Grund mehr für Ausreden.

Du hast alles was Du brauchst.

Worauf wartest Du?

Kryptowährungen – ein Allerweltsheilmittel?

In den letzten Tagen & Wochen sind die sozialen Medien von den Mitteilungen und Posts über die Kryptowährung Bitcoin förmlich überschwemmt worden. Viele posteten die täglich neuen Höchststände der Kryptowährung.

Langsam ergreifen auch die „normalen“ Medien dieses Thema in ihrer Berichterstattung.

Ein Hype? Ein Run? Ein Allerweltsheilmittel zur Lösung aller Probleme?

Nun, hierzu gibt es viele Meinungen von berühmten und wohlhabenden Personen.

 

Hier möchte ich heute meine Meinung aufgrund meines Wissens (habe zwei Studiengänge zum Thema Geld – zum einen europäische Ökonomie sowie Steuern & Recht und Management und beschäftige mich seit mehr als drei Jahrzehnten mit dem Thema Geld) wiedergeben:

Folgende Fragestellung: angenommen, ich habe die Möglichkeit heute etwas mit Bitcoin zu bezahlen, z.B. ein Auto im Wert von 10.000 US$.  Der Verkäufer bietet mir an, auch mit Bitcoin (Stand heute: 1 BTC = ca. 10.000 US$) zu bezahlen.  Würde ich das mit dem heutigen Wissen machen, wenn ich davon ausgehe, dass der Bitcoin morgen schon 10.500 US$ oder in 6 Monaten z.B. 15.000 US$ oder mehr Wert sein kann, oder?

Es stellt sich mir die Frage, kann Bitcoin (oder eine sonstige Kryptowährung) ernsthaft ein Zahlungsmittel werden, welches nicht von staatlicher Seite kontrolliert wird? Wenn ja, wie soll das unter der Voraussetzung, dass die einzelnen Staaten das Monopol der Geldschöpfung und Regulierung der Währungen nicht an dezentrale, unkontrollierbare und anonyme Stellen abgeben wollen, funktionieren?

 

Damit eine Wirtschaft funktioniert, ist eines Wichtig: stabile Preise. Denn ansonsten kommt es genau zu solchen Überlegungen der Marktteilnehmer.

Leichte Inflation ist ok und wirtschaftsfördernd, weil sie die Leute dazu „zwingt“, das Geld zirkulieren zu lassen.

Wenn du Geld dem Wirtschaftskreislauf entziehst, indem du es unterm Kopfkissen parkst, dann wirst du mit Kaufkraftverlust bestraft.

Was hingegen gar nicht geht ist Deflation.

Wenn du weist, dass das Auto, das heute 11.000 € kostet, morgen nur noch 10.500 € kostet, dann wartest du.

Dieser Konsumverzicht setzt eine Deflationsspirale in Gang, die erst wieder zu stoppen ist, wenn die Wirtschaft am Boden liegt.

Das oberste Ziel von Wirtschaftspolitik muss deshalb, unabhängig vom Geldsystem, stabile Preise sein.

Der Mechanismus/ das Gesetz dahinter ist: Geldmenge/ Gütermenge= Preisniveau 

Das zeigt auch, dass nominale Zahlen völlig irrelevant sind. Lediglich das Verhältnis: Geldmenge zu Gütermenge hat Einfluss auf die Kaufkraft.

Es ist egal ob ich 1000€ verdiene und 500€ Miete zahle oder ob ich für denselben Job 5000€ verdiene und dieselbe Wohnung 2500€ Miete zahle.

Das Verhältnis Geldmenge/Gütermenge ist im Beispiel konstant und damit auch das Preisniveau.

Wenn jetzt aber die Geldmenge fix ist (was ja der Fall ist, wenn es nur noch Bitcoin als Währung gäbe, ist die Gütermenge ja nach wie vor variabel.

Denn ich kann ja nach wie vor ein Produkt oder eine Dienstleistung aus dem Nichts schaffen und verkaufen.

Wir teilen also einen konstanten Zähler ( Geldmenge) durch einen variablen, tendenziell expandierenden Nenner, was zu einem immer niedrigeren Preisniveau und damit zwangsläufig zu einer Deflationsspirale führt.

Es gibt 3 Stellschrauben in der Gleichung:

– Variable Geldmenge

– die Gütermenge (wenn ich daran stelle nennt sich das Planwirtschaft)

–  das Preisniveau indem ich Preise diktiere.

Andere Möglichkeiten gibt es m.M. nach nicht!

 

Mein persönliches Ergebnis: Bitcoin (o.ä.) kann in der jetzigen Form niemals als Währungsersatz dienen, es sei denn man geht zu Planwirtschaft oder Preisdiktaten über.

Warum Du auch mal Schwäche zeigen darfst

Geht Dir das auch manchmal so, dass Du Dich einfach nur verkriechen möchtest? Wenn Du die letzten Tage Revue passieren lässt und feststellst, dass alles anders gelaufen ist, als Du es gewünscht oder geplant hast – mal ganz ehrlich: Das sind doch Momente in denen Du Dir gerne mal wünscht, dass die ganze Welt Dich nur in Ruhe lassen möchte. Oder?

Aber wie das Leben eben oft so spielt, genau in solchen Momenten kommt der beste Freund unerwartet vorbei und möchte sich Trost bei Dir holen, weil er Ärger mit seiner Frau hat. Oder Deine beste Freundin ruft Dich genau jetzt an und fragt dich, ob Du sie nicht bei einem Einkaufsbummel begleiten möchtest. Es gibt ja so viel zu erzählen …

„Nein“ zu sagen ist kein Zeichen von Schwäche

Und wie meistens kannst Du nicht „nein“ sagen. Du bist für Deine Freunde und Familie immer da und immer erreichbar. Du hörst Dir ihre Sorgen und Probleme an, gibst Rat und bräuchtest dabei selber einmal jemanden, der Dir zuhört und an den du dich anlehnen kannst.

Wenn du einen festen Partner oder eine Partnerin hast, ist das oft schon sehr hilfreich. An wen sollte man sich schließlich anlehnen, wenn nicht an seinen Partner? Dennoch sagt Dir auch hier eine innere Stimme: Nur keine Schwäche zeigen! Du möchtest doch auch und gerade für Deinen Partner immer der starke Teil in Eurer Beziehung sein. Also vermeidest Du auch hier das Thema „Schwäche zeigen“ und bleibst der, der Du bislang immer warst: Der Fels in der Brandung.

Aber: Auch Felsen werden über die Jahre kleiner. Immerwährendes Wasser lässt sie nach und nach kleiner werden. Mag es bei Steinen Jahrtausende dauern, bis es merklich zu sehen ist, so haben wir Menschen doch ein verhältnismäßig kurzes Leben und die Zeit, bis unsere Stärke „abgespült“ wurde, ist sehr überschaubar.
Wir sind nun mal nicht unangreifbar und alles andere als unverwundbar. Unser sprichwörtliches dickes Fell ist gar nicht so stabil, wie man meinen sollte. Auch bei Dir nicht – ganz gleich, wie stark Du Deine eigene Person auch wahrnimmst.

Wandle Deine vermeintliche Schwäche zu Deiner Stärke

Vielmehr solltest Du öfter auf Deine innere Stimme hören. Wenn Du merkst, es geht dir schlecht, dann gib Dir und Deiner Seele die Zeit, sich zu erholen. Fühlst Du ein Gefühl der Trauer oder Enttäuschung, weil eben mal wieder nichts nach Plan läuft, dann gib dem Gefühl nach und lass es zu! Und auch wenn Tränen aufsteigen, halte sie nicht zurück.

Dein Körper bzw. Deine Seele braucht das, um daraus neue Stärke zu schöpfen. Schwäche zeigen bedeutet auch stark zu sein, denn dadurch, dass Du es tust, stehst Du zu Dir und Deinen Gefühlen. Dürfen starke Männer nicht weinen oder bedeutet es im Konsens, dass weinende Frauen schwach sind? Natürlich lautet hier die Antwort ganz klar „Nein!“, denn das sind Denkmuster, die noch aus der Steinzeit stammen dürften. Wobei Überlieferungen, nach denen Steinzeitmänner nicht geweint haben, mir nicht bekannt sind.
Lass Dir von anderen Menschen, die dir immer wieder erzählen, wie stark Du bist, ja, wie stark Du zu sein hast, nicht erzählen, wie Du Dein Leben zu führen hast.

Das Gefühl, schwach zu sein, darf man zulassen, man muss es sogar, damit daraus neue Kräfte für die nächsten Herausforderungen geboren werden. Halte Dir vor Augen, wie die Beinamen der großen Feldherren waren: „Hermann, der Cherusker“, „Wilhelm, der Eroberer“ oder auch „Karl, der Große“. Aber noch nie hat man von jemanden gehört, der zum Beispiel „Gerd, der nie weinte“ hieß.

Alle großen und bekannten Männer und Frauen hatten ihre Zeiten in denen sie sich schwach fühlten. Und Du kannst mir glauben – auch sie ließen ihre Schwäche zu. Was also soll Dich daran hindern, Deine eigenen Schwächen an Dich heranzulassen und mit ihnen umzugehen? Nur Du alleine, wie so oft, bist in diesem Fall der ausschlaggebende Punkt.

Also tu Dir selber den Gefallen und gib Deiner Seele den Spielraum, den sie benötigt, um gesund zu leben. Und mit der Zeit wirst Du feststellen, dass es Dir gut tut, wenn Schwäche zeigen ein Teil Deiner selbst wird.

Die Frage: WEM höre ich zu?

Quelle: Infografik Die Welt

Die Frage ist: „Wem höre ich zu?“

Man könnte die folgenden Quellen mit Sternen bewerten.
1*=Finger weg, 5***** sehr gut, wobei eigene, praktizierte Finanzbildung einen 6****** verdient!

Eltern:

Haben Eltern unterschiedliche passive Einkommensströme, gehen nicht arbeiten, um Rechnungen zu bezahlen, haben mehrere vermietete Immobilien, dann ist es die beste Quelle (*****)
Sind sie Arbeitnehmer oder gar selbständig, gehen arbeiten um Rechnungen zu bezahlen: dann ist es eine schlechte Quelle (*)

Finanzberater:

Finanzberater, die eine bestimmte Gesellschaft „vertreten“ haben ein Manko: Sie erliegen dem Hauch der provisionsgetriebenen Beratung! Die schlechteste Quelle überhaupt

„unabhängige Finanzberater“: Gibt es nicht! Sie sind zwar in der Wahl der Anbieter unabhängig. Da () diese aber ihre Dienste mit Provisionen vergolden, hört die Unabhängigkeit eines Finanzberaters beim eigenen Portemonnaie auf (*)

Honorarberater:

Sie lassen sich ihr Wissen auf Stundenbasis bezahlen, wie ein Anwalt. Sofern ein Honorarberater bei der Asset-Wahl vornehmlich ETFs oder ETCs auswählt, gehört er schon zur besseren Sorte. Er sollte aber auch ein Fachmann auf dem Gebiet der Alternativen Assets und Immobilien sein (***)

Freunde und Bekannte:

Haben Freunde/Bekannte unterschiedliche passive Einkommensströme, gehen nicht arbeiten, um Rechnungen zu bezahlen, haben mehrere vermietete Immobilien, dann ist es die beste Quelle (*****)

Sind sie Arbeitnehmer oder gar selbständig, gehen arbeiten um Rechnungen zu bezahlen: dann ist es eine schlechte Quelle (*)

Medien:

Medien werden durch Werbung finanziert. Die besten Partner der Medien sind daher Finanzinstitute, wie Banken und Versicherungen. Ein altes Sprichwort sagt: „Wenn in den Mainstream-Medien Aktien (oder andere Tipps) zum unbedingten Kauf empfohlen werden, dann tue das Gegenteil, denn dann verdienst du Geld!“ (*)

Schule:

Warum lernen die heutigen Kinder das Gleiche, was wir vor 30, 40 Jahren auch lernen mussten? „Das heutige Schulsystem ist aus dem 19. Jahrhundert, mit Lehrern aus dem 20. Jahrhundert für Kinder im 21. Jahrhundert!“ (Richard David Precht). Weder Staat noch die Eliten haben das Interesse, dass Finanzbildung gelehrt wird. (*)

Verbraucher-Organisationen:

Frage Dich nur folgendes:
– Warum investieren Banken/Versicherungen (die haben ja genug Geld) nicht in die eigenen Produkte?
– Was bringt es Dir bei Finanztest dein Geld bei der „besten“ Bank zu haben, die dir 0.5% Zinsen bietet (72er-Regel: Teile Deinen Zinssatz durch 72 und Du erhältst die Anzahl Jahre die Du benötigst, um Dein Geld zu verdoppeln). Bei 0.5% also 144 Jahre. Wie alt wirst Du dann sein?
– Sind die Journalisten, Medienvertreter, Vertreter dieser Organisation finanziell unabhängig oder nur ein Sprachrohr des Mainstreams?

Dass dies keine Theorie ist beweist die Tatsache, dass diese Umfrage von welt.de den Punkt der eigenen Finanzbildung nicht einmal erwähnt. Warum wohl?

Wie sagt es Robert Kiyosaki treffend: „Wenn Du Dich nicht um Dein Geld kümmerst, tun es andere für Dich!“

Das Ergebnis: Banken die selber unter einem Rettungsschirm stehen, erzählen Dir, wie Du mit Geld umgehen sollst?
Denk mal darüber nach und informiere Dich dort, wo man Dir nicht ein überteuertes Produkt, ein MLM-System oder etwas anderes verkaufen will.

Also wer könnte dein Ansprechpartner sein. Stelle Dir die Frage: Wem höre ich zu?

 

Network Marketing? Lass die Finger davon, wenn…

Warum Network Marketing für viele Menschen nichts ist und warum sie deshalb die Finger vom Network Marketing lassen sollten:

„Schnell reich werden im Schlaf“,

„Nichts tun und profitieren“,

„Jeder kann das, Du musst gar nichts lernen“,

„Du brauchst nur 2 Leute“,

„Du musst nichts verkaufen“,

„Sichere Dir jetzt eine Top-Position in meinem Team“,

und so weiter und so fort!

Kennt ihr diese Aussagen?

Einfache Antwort darauf: gequirrlter Bullshit.
Einfache Lösung dafür: verpasst demjenigen eine Schelle der euch so einen Mist erzählt hat.

 

Network Marketing ist eine Form des Direktvertriebs.
Direktvertrieb bedeutet, dass Du Geld verdienst wenn Du was verkaufst.
Network Marketing als Sonderform des Direktvertriebs bedeutet, dass Du Geld verdienst für Dinge, die Du selber verkaufst und daran partizipierst, wenn Menschen die Du in den Direktvertrieb gebracht hast, ebenfalls etwas verkaufen.

Dafür, dass Du daran partizipierst, wenn die Menschen in Deinem Team etwas verkaufen, hast Du Aufgaben.

Eine der Hauptaufgaben besteht darin, den Menschen alles rund um dieses Geschäft beizubringen.

D.h. Du musst Menschen finden die bereit sind zu lernen. Und zwar alles.

Will jemand nicht alles lernen, hat er im Network Marketing nichts verloren.

Holst Du einen solchen Menschen ins Network Marketing, hast Du dafür die volle Verantwortung zu übernehmen.

Du hast Dich mit diesem Menschen vorher nicht auseinander gesetzt und die Bedarfsanalyse von Dir war lücken- oder fehlerhaft?

Du kannst selber noch nicht alles und kannst das somit nicht weitergeben?

Auch das ist das geniale an Network Marketing: das macht nichts.

Dafür gibt es wiederum denjenigen der Dich in ein Geschäft gebracht hat und der Dir alles beibringt.

Derjenige kann das auch nicht, dann gibt es denjenigen der denjenigen ins Geschäft gebracht hat.

Der kann das auch nicht – dann wir es langsam dünn und Du solltest Dir überlegen, ob Du in diesem Unternehmen richtig bist!

Bevor Du in ein Network Marketing Geschäft einsteigst, stell die Frage, wie Du die Dinge, die Du benötigst, beigebracht bekommst und wer derjenige ist, der Dir die Sachen beibringt.

Kommen hier Phrasen, dass Dir alles rund um das Produkt der Company, den Vergütungsplan und die Company selbst erklärend ist oder irgendwo im Netz nachzulesen ist, schick die Leute in die Wüste.

Das reicht nicht aus. Das ist keine gute Basis. Damit wirst du absolut nicht erfolgreich.

 

Network Marketing ist ein Beruf. Ein Beruf benötigt eine Ausbildung. 
Eine Ausbildung benötigt einen fähigen Ausbilder mit Erfahrung.

Checke diese elementaren & wichtigen Fakten bereits im Vorfeld ab, bevor DU Deine Ausbildung antrittst!

Schreibe mir eine E-Mail, wenn Du weitere Fragen zum professionellen Network Marketing hast!

 

Deine Erfolgschancen

Du hast Dir ein Projekt vorgenommen?

Willst Du wissen, wie hoch Deine Erfolgschancen sind, damit Dein Projekt den angestrebten „Zielerreichungsgrad“ von 100% erreicht?

 

 

Schreibe mir eine E-Mail, wenn Du hierzu hilfreiche Tools zur Zielerreichung nutzen möchtest!

 

Die Mechanik des Herdentriebs

Für das Entstehen von Marktturbulenzen gibt es kein einheitliches Drehbuch, aber einige Gemeinsamkeiten:

Gemeinsamkeit Nr. 1 besteht darin, dass die Notenbank mit sinkenden Zinsen und einer laxen Geldpolitik den Treibstoff für eine „florierende“ Wirtschaft bereitstellt.

Hinzu kommen technologische Neuerungen (oder auch Kriege), dies erhöht die Produktivität der Wirtschaft und senkt die Arbeitslosenzahlen und hält die Preise niedrig und schafft Wachstum.

Flankiert wird das Ganze mit zunehmendem Wettbewerb (Globalisierung, Liberalisierung..) und sinkenden Rohstoffpreisen: Beides hält die Inflation niedrig.

In diesem Klima einer „gut florierenden“ Wirtschaft, gepaart mit üppig bemessenen Geldmenge, investieren die Menschen in alles, was nicht schnell genug auf den Bäumen ist: Mit Aktien, Immoblien oder Tulpenzwiebeln. Was, spielt keine Rolle, massgeblich sind hier die psychologischen Zutaten, eine plausible Geschichte und …… Neid.

Dies war so im Jahre 1928, 1987, 2001, 2007, heute … nur mit dem Unterschied, dass die Zeithorizonte immer kleiner werden.

Du hast nun 2 Möglichkeiten: Entweder Du bist Spielball der Medien, der Banken und der Politik. Überlasse die Verantwortung einfach Dritten. Wenn es (wieder einmal) kracht, hast Du zwar die A…-Karte gezogen, aber Du kannst zumindest sagen: „Die anderen waren schuld!“ Dass ist gut fürs Ego, schlecht für Deine Liqudität.

Die andere Möglichkeit: Du spielst mit den Spielregeln des Establishments und lernst mit deren Regeln zu spielen. Jedes Spiel, jede Münze und jede Wurst …. hat 2 Seiten. Es gibt Gewinner und Verlierer. Immer!

Die Frage ist nur, auf welcher Seite stehst Du, wenn die Münzen gefallen sind?!

Noch hast Du Zeit die Münzen in die richtige Position zu bringen!

 

Die staatliche Enteignung geht in die nächste Phase!
Es ist aber immer das Gleiche: 20% agieren, 80% reagieren, wobei das Reagieren sich in Schuldzuweisungen und Opferrollen widerspiegelt.

Es erinnert mich an ein Stammtisch-Talk 3er Schweizer. Einer der Stammtischbrüder hat einen Hund dabei. Der Hund legt sich in die Ecke und wimmert und jault immer vor sich hin, bis ein Stammtischbruder den einen anspricht und fragt: Warum jault den Dein Hund immer? Er liegt auf einem rostigen Nagel. Es geht im noch zu gut, als dass er aufstehen würde und sich anderswo hinlegt.

 

Kennst du das Parkinson’sche Syndrom? Wusstest Du, dass sogar die meisten Menschen darunter leiden? Und Du meinst vielleicht, es betrifft Dich nicht?

„Je mehr Geld du verdienst, desto höher steigen deine Ausgaben!“

Kennst Du solche Leute? Wenn ja, dann ist leidet auch er unter dem Parkinson´schen Syndrom.

Derjenige, der nichts hat und auf einmal viel Geld bekommt (guter Job, Lotterie, Erbschaft…), der schafft es NIEMALS sein Geld zu behalten, rsp. auszubauen. Wer nicht in der Lage ist 200€ bei kleinerem Gehalt zu sparen, wie soll er 500, 1000, 5000 sparen können?

Geldprobleme kann man nicht mit Geld lösen. Nur mit Deinen Gewohnheiten.

Aber da Dich das nicht betrifft, brauchst Du keine Finanzbildung, oder doch?

Viele Menschen fragen mich, welche Aktien ich bevorzugen würde: Apple, Samsung, Siemens oder andere? Oder soll ich jetzt auf den Zug mit den Krypto-Währungen aufspringen?

Nun, weil „heisse Tipps“ in der Regel auch nur „heisse Luft sind“, antworte ich wie folgt: Stell Dir vor, Du kannst z.B. in Indium investieren. Ein Metall, welches nur beschränkt vorhanden ist, aber kein IPhone, kein Tablett, kein Smartphone funktionieren würde. Wäre es nicht genial ein Metall zu haben, dass an künftigen Kurssteigerungen partizipiert, egal, welche Firma wie viel verkauft?

Hafnium hatte in den letzten beiden Jahren über 350% Wertzuwachs, Osmium gar über 800%. Warum also wählst Du nicht einfach physische Metalle als Beimischung zu Deiner Anlagestrategie?

Historisch würden bislang über 5 Mrd. Handys verkauft. 2050, so schätzt die WHO werden wir 15 Mrd. Menschen sein. Was geschieht mit Waren und Gütern, deren Verknappung vorprogrammiert ist?

Schreibe mir eine E-Mail, wenn Du auch von diesen Möglichkeiten profitieren möchtest!

 

In welchem Verhältnis solltest Du Dein Vermögen anlegen?

Egal, wieviel Vermögen Du hast oder welchen Betrag Du regelmäßig sparen willst:

auf die Aufteilung in die einzelnen Assetklassen (Anlageklassen) kommt es an.

Jede Klasse hat diverse Nach- oder Vorteile. Nur die richtige Zusammensetzung bringt Dir einen Mehrwert über die geplante Anlagedauer.

So z.B. könnte eine Strategie aussehen: „Vier-Speichen-Regel“

Schreibe mir eine E-Mail, wenn Du auch von diesen Möglichkeiten profitieren möchtest!

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